• Starre Prozessabläufe ...

    ... sind unflexibel und leiten wie auf Schienen!

Bis vor kurzem ging es bei der digitalen Transformation hauptsächlich um erhöhte Effizienz bei Prozessabläufen. Mittlerweile wissen wir, dass die durchgängige IT-Unterstützung dieser Abläufe überlebenswichtig ist - für Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Behörden, Kommunen und Organisationen.

Unser No-Coding-Ansatz ermöglicht es Ihren Mitarbeitern, eigenständig zu professionellen Ergebnissen zu kommen, die in täglichen Abläufen schnell und erfolgreich Wirkung zeigen.

Klassische Prozessdefinitionen sind nützlich für eher lineare Prozesse, z.B.

  • Rechnungsläufe bei Banken
  • Bestellungen bei Webshops
  • Branchenspzifisches Berichtswesen
  • Stücklisten in der Produktion

Es sind definierte Abweichungen möglich, die aber nur vorher erwartete Situationen abbilden.

Klassische Prozessdefinitionen versagen bei dynamischen, unvorhergesehenen Abweichungen wie in diesen Beispielsituationen.

Der zunehmende "Mitarbeitermarkt" erfordert Flexibilität bei HR-Prozessen.

Keine sequenziellen Reihenfolgen, z.B. beim Eintritt: Materialbestellung darf vor oder parallel zum Anlegen der kompletten Personalstammdaten erfolgen. Situativ unterschiedliche Einstiegspunkte in den Prozess müssen möglich sein.

Der nächste Anruf eines Kunden, Vorgesetzten oder Mitarbeiters mit unvorhergesehenen Wünschen / Anforderungen erfordert zugleich zeitnahe Bearbeitung. 

Dies darf allerdings nicht zu Ablehnungen oder langen Liegezeiten führen, nur weil ein Workflow sie nicht abbildet!

Krankheitsbedingte Ausfälle oder Unfälle erfordern schnelles Eingreifen im Prozessablauf.

Bei Ausfall einer beteiligten Rolle oder eines beteiligten Systems muss der Gesamtprozess zeitnah weiterlaufen können.

Die Folgen sind häufig: klassische Abläufe funktionieren in der Praxis nicht!

  • Der Workflow kann nur dem definierten Ablauf folgen und unvorhergesehene Ausnahmen sind entweder nicht oder nur mit hohem Aufwand abbildbar.

  • Was der Workflow nicht hergibt, wird außerhalb des System gemacht, ohne Regeln, Kontrollen oder Rechtssicherheit, keine Überprüfung, kein Vier-Augen-Prinzip.

  • Definierte Prozesse werden unnötig verzögert oder kommen sogar ganz zum Stillstand.

  • Prozessänderungen sind oft nur mit externem Fachwissen, hohen Kosten und großem Zeitaufwand zu erstellen, was zeitnahe Lösungen erschwert.

  • keine Revisionsicherheit oder Nachvollziehbarkeit

Die Lösung müsste ein "Break all rules!" ermöglichen - aber auf eine vom System kontrollierte, verständliche und revisionssichere Weise.

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